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Biosphärengebiet

Ende 2005, im Zusammenhang mit der Aufgabe des Truppenübungsplatzes in Münsingen, wurde auch über ein Biosphärengebiet Schwäbische Alb nachgedacht. Von der Landesregierung Baden Württemberg und den Landkreisen Alb Donau, Esslingen und Reutlingen wurde dann 2006 ein 85.000 Hektar großes Gebiet der Schwäbischen Alb als Biosphärengebiet auf den Weg gebracht. Die Anerkennung als eines von 14 UNESCO -Biosphärengebieten in Deutschland erfolgte im Jahre 2009 und stellte eine besondere Auszeichnung dar. 29 Städte und Gemeinden in den o.g. Landkreisen sind Mitglied und Partner im Biosphärengebiet.

UNESCO: Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissen, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation.

Definition Biosphärengebiete: Sie stehen für naturver-träglichen Einklang von Ökonomie, Ökologie, Sozialver-halten und Nachhaltigkeit (z.B. möglichst keine Weiter-gabe von Unwegbarkeiten an spätere Generationen). Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist in drei verschie-dene Zonen aufgeteilt:
1.
Kernzone z.B. Bannwald (ca. 3% der Fläche),
2.
Pflegezone (ca. 42% der Fläche) und
3.
Entwicklungszone (ca. 55 % der Fläche).  


Hayingen im Biosphärengebiet Schwäbischen Alb
 
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